IKB 191 – International Klein Blue

Preissystem: Zahl, so viel du willst!

Hallo zusammen

Heute widme ich mich dem Preissystem von meinem Fotostudio in Hagen.

Ich bin ein absoluter Fan von Yves Klein. Für diejenigen, die ihn nicht kennen. Er war ein französischer Maler, Bildhauer und Performancekünstler. Er war Mitbegründer und führender Vertreter der Nouveau Réalisme genannten Kunstströmung in Frankreich.

1957: Mailand: Monochrome Vorschläge, Blaue Epoche (elf einfarbige blaue Bilder)

Im Januar 1957 stellte Yves Klein in der Mailänder „Galleria Apollinaire“ elf Monochrome Werke aus. Alle im selben Format, 78 mal 56 Zentimeter, alle aus demselben Ultramarinblau, alle mit der Rolle und fast nuancenfrei aufgetragen und deshalb auf den ersten Blick absolut identisch. Dennoch gibt Yves Klein seinen blauen Doppelgängern ganz unterschiedliche Preise, weil sie ja auch unterschiedliche Empfindungen hervorrufen sollen – und beobachtet begeistert, dass Besucher tatsächlich sehr unterschiedlich reagieren. „Alle entschieden sich auf ihre Art für eines der elf Bilder und zahlten den vereinbarten Preis. Einerseits zeigt dies, dass die malerische Qualität eines Gemäldes durch etwas anderes als die materielle und physische Erscheinung zutage tritt, andererseits sieht man, dass die Käufer jenen Zustand erkannten, den ich ‚malerische Sensibilität‘ nenne.

Als ich das erste mal von dem Ausstellungskonzept las, war ich gleich begeistert. Ich wäre so gerne in der Ausstellung gewesen.

IKB 191 – International Klein Blue

IKB 191 – International Klein Blue

Jeder zahlt das, was er will.

Vor ein paar Tagen las ich nun im T3n Magazin über das ungewöhnliche Preismodell von Uberspace, das Gründer Jonas Pasche verwendet. Das Prinzip ist einfach: Jeder zahlt das, was er geben kann und will.

Pay-what-you-want nennt sich das Prinzip. Zahle so viel, wie du willst, im Zweifel sogar nichts. Der Kunde bekommt die maximale Kontrolle.

Diese Preismodell ist für mein Fotostudio genau richtig. Nachfolgend ein paar Links, die das Preissystem Pay-what-you-want erklären:

FAZ
Die Zeit
WirtschaftsWoche
Wikipedia

Zahl-was-du-willst: Wie geht das?

Der Begriff ist sehr sorgfältig so gewählt: Es soll betont werden, dass es sich um eine Be-zahlung handelt, und nicht etwa um eine Spende, ein Geschenk, einen Ausdruck einer Wertschätzung oder sonst etwas. Und die Zahl soll so bemessen sein, wie der Bezahler es will, ein Ausdruck der Selbstverantwortlichkeit und des persönlichen sozialen Bewusstseins. (Quelle: http://wolfgangbiebel.weebly.com/zahl-was-du-willst.html – Stand: 04.06.2015)

Die Zufriedenheit meiner Kunden hat höchste Priorität und es liegt mir daran, bestmögliches Ergebnis zu präsentieren. Das Preismodell – Jeder zahlt das, was er will – ist die totale Kundendemokratie. Meine Kunden haben nichts zu verlieren, und können das Angebot einfach ausprobieren.

Wenn Sie ganz besondere Wünsche für Ihr Shooting haben, werden wir Ihnen helfen, diese in die Realität umzusetzen. Ich wünsche Ihnen viel Freude bei Ihrem Shooting!

Zur Vorbereitung auf das Fotoshooting empfehle ich das PoseBook mit zahlreichen Model Posen für den gekonnten Auftritt vor der Kamera. So kann das perfekte posing auch schon zu Hause vor dem Spiegel geprobt werden. Weitere Informationen PoseBook *

Fazit

Solidarität, Leben und Gemeinschaft im gegenseitigen Austausch, das ist mir wichtig. Und dabei immer offen für Veränderungen. Ich habe Vertrauen in das große Ganze. Wie denken Sie darüber?
Bitte schreiben Sie mir Ihre Gedanken zum Thema.

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